5 Dinge, die du über Stand-Up-Paddeling noch nicht wusstest

Stand Up Paddeling- Ein Sport mit Kraft-und Spaßfaktor

SUP up your Life!

  1. Stand Up Paddeling ist ein hervorragender Ausdauer- und Kraftsport. Durch das Stehen auf dem Brett bis du quasi die ganze Zeit gezwungen dein Gleichgewicht zu halten (sonst wird’s nass 😉 ). Diese Balance trainiert deine Tiefenmuskulatur ähnlich wie auf einem kippeligem Brett. Je höher der Wellengang ist desto höher ist natürlich auch die Beanspruchung deiner Tiefenmuskulatur. Das Paddeln trainiert nicht nur deine Arme, sondern auch deinen gesamten Rumpf.
  2. Auch wenn Stand-Up-Paddeling ein Sport ist, der gerade am Anfang sehr anstrengend sein kann, kann ich mir kaum etwas entspannenderes vorstellen, als eine Runde übers Wasser zu surfen. Du kannst die Natur aus einem ganz anderem Blickwinkel beobachten und vielleicht ändert das auch deine Sicht auf manche Dinge. Oft hilft es bei Stress, kreativen Blockaden oder Lernfrust die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

    Yoga und Meditation auf dem SUP

    SUP, Yoga, Meditation

  3. Wenn du noch weiter entspannen möchtest eignet sich dein Brett auch ideal für Yogaübungen und kurze Meditataionseinheiten. Zugegeben beides braucht ein wenig Übung, ist dann aber umso schöner. Bei Meditationsübungen ist jedoch Vorsicht geboten, da man schnell abtreibt oder mit anderen Wassersportlern oder Schiffen kollidiert. Hier empfiehlt sich ein einsamer See oder das werfen eines Ankers 😉 Den Anker kann man sich gut selebr basteln.
  4. Du brauchst keine jahrelange Surferfahrung oder sonst welche sportlichen Vorkenntnisse, du musst auch nicht super durchtrainiert sein oder Modelmaße haben. Das einzige was du brauchst sind Spaß und keine Angst vor Wasser.
  5. SUPs müssen weder viel Platz einnehmen noch unbezahlbar sein. Seit Kindesbeinen bin ich fasziniert vom Meer und Surfen. Leider gibt es da wo ich herkomme so gut wie keine Möglichkeiten zum Windsurfen geschwiege denn auf Wellen zu reiten. Auch hier in Hamburg gestaltet sich beides nicht als so leicht und ist immer mit größerem Aufwand verbunden. Als die ersten SUPs auftauchten war ich Feuer und Flamme. Aber leider gab es wieder das nächst Problem: Wo sollte ich in meiner kleinen Studentenbude ein so großes Surfbrett unterbringen? Ich war traurig, denn diese Möglichkeit wäre perfekt gewesen. Mir immer ein SUP auszuleihen kam für mich nicht in Frage, da es auf Dauer doch ziemlich teuer wäre, ich an Öffnungszeiten gebunden bin und das SUP nicht mitnehmen kann, wenn ich in den Urlaub fahre. Mir blieb also nicht als den anderen beim surfen zuzugucken. Bis zu dem Tag an dem ich auf dem Weg zu U-Bahn einen Surfer am Flußrand entdeckte, der mein Leben veränderte. Dieser Surfer bot die Lösung für mein Platzproblem, da er ein SUP hatte, was zum aufpumpen war. Im ersten Moment dacht ich, ich würde träumen, da es scheinbar so absurd war. Mein Interesse war geweckt und ein paar Wochen später erfüllte sich mein Traum von einem eigenen Surfbrett. Ich hatte viel Glück, dass ich mein Board für „wenig Geld“ bekommen habe, aber es lohnt sich außerhalb der Saison und auch mal bei Ebay zu gucken.

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